Junge Menschen, Schülerinnen der Schule an der Stepenitz, haben ihrer Stadt ein Geschenk gemacht. Der Projekttitel stammt von einer Jugendlichen. Er ist eine Antwort auf die Frage, „Wie soll Perleberg sein, damit wir hier bleiben möchten?“ — „Die schönste Stadt der Welt.“

Im Frühjahr 2015 schlugen die Jugendlichen vor, dass es mehr Platz auf den Bänken in der Bushaltestelle geben sollte. Drei Sitze gab es in jedem Bushäuschen. Das waren zu wenig. Die Bushaltestellen sollten tatsächlich umgebaut werden, allerdings entschied sich die Stadtverwaltung für fertig lieferbare Bushaltestellen. Stattdessen ließ sich die Verwaltung auf unser Experiment ein, die Jugendlichen Ideen für Bänke für die Bereiche neben der Bushaltestelle entwickeln zu lassen. Über einen langen Prozess, bis in jedes Detail von den Jugendlichen mitentwickelt, mit vielen Unterstützer/innen, die Umsetzung finanziert durch Mittel für Kunst am Bau, wurden zwei dieser Bänke am 22. Dezember 2017 eröffnet. Am 2. Mai 2018 förderte der Fotograf Johannes Pröhl das Projekt mit einem Fotoshooting.

Freigabe der sanierten Wittenberger Straße und der Bänke durch Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Annett Jura, Bürgermeisterin von Perleberg, der BIG Städtebau und den Jugendlichen Freigabe der sanierten Wittenberger Straße und der Bänke durch Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Annett Jura, Bürgermeisterin von Perleberg, der BIG Städtebau mit den Jugendlichen. Foto: Stadt Perleberg

Freigabe der sanierten Wittenberger Straße und der Bänke durch Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Annett Jura, Bürgermeisterin von Perleberg, der BIG Städtebau zusammen mit den Jugendlichen. Foto: Stadt Perleberg

 

Schlangenbank. Foto Johannes Pröhl

Schlangenbank. Foto Johannes Pröhl

 

Wellenbank. Foto Johannes Pröhl

Wellenbank mit Bushaltestelle. Foto Johannes Pröhl

 

Schlangenbank mit Blick auf Perleberg. Foto: Johannes Pröhl

Schlangenbank mit Blick in die Wittenberger Straße. Foto: Johannes Pröhl

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