Auf Höhe des Dorfes Nebelin ist am geplanten Bauabschnitt der Autobahn A14 eine ca. 570 Meter lange Lärmschutzwand aus Beton und Aluminium geplant. Um die Schönheit der Landschaft und die Ruhe im Dorf zu erhalten, ist ein Lärmschutz über 4,2 km erforderlich. Das Zentrum für Peripherie nimmt die Situation zusammen mit einem internationalen Forschungsteam einschließlich der TH Lübeck, der TU Berlin sowie mit Unternehmen und Menschen vor Ort zum Anlass der Entwicklung einer wirksameren und gleichzeitig naturnahen, in mehrfacher Hinsicht innovativen Lärmschutzlösung.

Ortsvorstand und Forschungsteam laden zur Präsentation einer Probewand ein, die Komponenten und das Konzept veranschaulicht. Die Baukulturinitiative Brandenburg* nimmt als Kooperationspartnerin das Projekt zum Anlass, vor Ort das neue Format der Baukulturinitiative Brandenburg „Baukultur Picknick“ unter dem Motto „Lärmschutz ist Baukultur“ zu initiieren.

Die Konzeptentwicklung von Lehmlärmschutz als vertikale Ausgleichsmaßnahme wird von der deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und vom Umweltministerium Brandenburg gefördert.

Baukulturinitiative Brandenburg*, bestehend aus dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Brandenburgische Architektenkammer, Brandenburgische Ingenieurkammer, unterstützt von der Bundesstiftung Baukultur.

Artikel im "Prignitzer 6.6.62020

Artikel im „Prignitzer 6.6.62020

Artikel MAZ

Artikel MAZ 6./7. Juni 2020

 

Artikel Deutsches Architektenblatt Juli 2020

Artikel Deutsches Architektenblatt Juli 2020

 

Simulation eines Prototyps in Stampflehmbauweise. © Zentrum für Peripherie

Simulation eines Prototyps in Stampflehmbauweise. © Zentrum für Peripherie

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